#58 Hingabe ist keine Kapitulation

Shownotes

Bei meinem Besuch in der Heimat waren Leichtigkeit, Entdeckungsfreude und Genuss in meinem alltäglichen Sein plötzlich nicht mehr selbstverständlich spürbar.

⚡️ Begegnungen fühlten sich komplex an, Verbindungen hatten ihren bisherigen Gleichklang verloren, administrative Tasks entwickelten sich zu endlosen Warteschlaufen und eine unerwartete gesundheitliche Challenge verlangte meine wache Aufmerksamkeit.

Ich habe mich nicht verlocken lassen, in ein Leiden einzutreten.

Vielmehr habe ich mich durch diese Zeit geführt, ohne meinen Sanftmut zu verlieren und ohne aus der Trägheit im Aussen eine Konklusion über meinen eigenen Wert zu machen.

💎 Hingabe und glasklare Selbstführung schliessen sich nicht aus. Sie gehören zusammen.

Denn Hingabe bedeutet nie, dich dem Leben auszuliefern und deine Selbstmacht zu verlassen, während du auf Wunder wartest. Sie bedeutet auch nicht, alles schönzureden und deine Grenzen zu ignorieren.

Immer wieder habe ich etwas gewählt, das mir zutiefst entspricht: Tägliche Entdeckungsfreude. 👑 Genau darin liegt für mich eine der kostbarsten Qualitäten deiner Feminine Leadership.

Du kannst dich dem Leben hingeben, ohne dich selbst aufzugeben. Du kannst glasklar handeln und gleichzeitig Raum für Möglichkeiten lassen, die dein Kopf noch gar nicht denken kann.

In dieser Episode hörst du 💫 weshalb Hingabe nichts mit Passivität oder Kapitulation zu tun hat 💫 wie ich in der Heimat einer unerwarteten Schwere begegnet bin und mich selbst darin geführt habe 💫 warum deine Selbstmacht gerade dann gefragt ist, wenn das Leben nicht nach deinem Zeitplan kreiert 💫 wie Sanftmut, klare Grenzen und konsequentes Handeln zusammenwirken 💫 weshalb deine zweite Blüte™ kein Alter oder Reifergrad ist, sondern eine stetig neue Erlaubnis, neu zu erblühen

Du musst nicht auf das perfekte Aussen warten, um dich selbst zu geniessen, dich aus deiner Weisheit zu führen und deine Lebendigkeit zu spüren.

🌺 Deine zweite Blüte™ begegnet dir auch mitten in den Erfahrungen, die du dir ganz anders vorgestellt hast.

Deine Hingabe an das Leben erblüht dort, wo du aufhörst, gegen das Jetzt zu kämpfen, ohne jemals deine Selbstmacht zu verlassen.

🌺 🌺 🌺

Mehr für dein genussvolles Erwachen in deine zweite Blüte™ findest du hier:

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich Willkommen zur neuesten Episode im Seelenboudoir der Bewusstseinsoase für die Feminine Liederin.

00:00:07: Ich freue mich wirklich sehr auf diese Folge und ich sage dir, warum?

00:00:12: Ich wollte mit dir ursprünglich über deine zweite Blüte sprechen weil ich ein paar ganz große Impulse für dich habe und ich werde diese in einer der nächsten Episoden mit dir teilen denn Heute früh hatte ich das Bedürfnis, mit dir über meinen Besuch in der Heimat in der Schweiz zu sprechen.

00:00:31: Es ist jetzt Ende Oktober zwanzig sechsundzwanzig und ich bin Anfang dieses Jahres ausgewandert habe einige Monate in Dubai gelebt den europäischen Sommer mehrheitlich in Spanien an unterschiedlichen Orten genossen ja genau Ende August in die Schweiz gekommen.

00:00:56: Und diese nun zwei Monate in der Schweiz, in meiner Heimat haben mir so viele Lernmomente eröffnet und so viel Möglichkeit auch geschenkt wieder über mich selbst hinaus zu reifen Dinge aus mir zu klären, Dinge in mir zu verlenden dass ich das als Anlass nehmen mag, mit dir zu teilen.

00:01:23: Begonnen hat es damit, dass sich im August sogar keine Lust hatte die Heimat zu besuchen und nicht weil etwas falsch wäre mit meiner Heimat oder der Schweiz und schon gar nicht den Menschen hier.

00:01:38: Ich war einfach nicht bereit!

00:01:41: Ich habe gespürt, ich bin nicht an diesem Punkt wo ich mein Vollzeit reißend sein und brechen mag.

00:01:51: Und dann durfte ich für mich wählen, wie ich es haben will denn bevor ich abgereist war im Januar hatte ich mit meinen Eltern einen Vertrag gemacht.

00:02:03: also das waren meine Idee.

00:02:05: das war nicht von meinen Eltern gekommen.

00:02:07: wir haben handschriftlich ein Vertrag kreiert wo wir alle unterschrieben haben dass wir uns im August wieder sehen und dass alle gesund sind, agil sind und voller Lebensfreude.

00:02:21: Und meine Eltern, das siehst du wissen, sind wirklich unglaublich demütig und dankbar und ich weiß gar nicht was die richtigen Menschenworte sind.

00:02:33: Sie würden nie von mir verlangen, dass ich zurückkomme nur weil ich das geschrieben habe.

00:02:40: Sie waren auch in dieser Zeit, als ich in Dubai war.

00:02:45: Sie haben mir einfach vertraut.

00:02:47: Es war gut, dass wir uns regelmäßig gehört und auch per Video gesehen haben.

00:02:52: Und damit war es gut!

00:02:54: Ich wusste, wenn ich Ihnen jetzt sage, ich komme später in die Schweiz oder gar nicht in die Schweizer in diesem Jahr, das wird kein Problem.

00:03:06: Sie machen daraus kein Problem – ich wusse, das wäre möglich gewesen.

00:03:11: Also war es bei mir selbst, ich durfte in mich selbst fühlen wie will ich es haben?

00:03:16: und ich habe dann für mich gewählt dennoch zu kommen.

00:03:20: Das hat sich einfach stimmig angefühlt dass wir uns im August begegnen können.

00:03:24: Und ich bin dann gekommen und hab gedacht also ich bin hier maximal einen Monat und nicht länger.

00:03:32: Ich treffe meine Familie, ich regle einige Dinge die ich hier noch regeln darf die sich auch erst gezeigt hatten, als ich unterwegs war.

00:03:40: Dass ich hier gewisse Dinge nachschüsstieren darf, dass gewisse Sachen hier mit Systemen noch geklärt werden dürfen.

00:03:48: Also habe ich gedacht gut mache ich ein Monat hier und dann bin ich wieder weg!

00:03:52: Und jetzt ist die Tatsache die das ich bereits über zwei Monate hier bin... Ich hab jetzt das Abflugticket gebucht.

00:04:01: also diese Zeit hier vollendet sich gerade im Moment und ich habe gelernt, wie es sich anfühlt wenn ein Ort einen Raum sogar nicht mit mir kreiert.

00:04:17: Ich hatte das schon öfters, das kennst du auch dass es Orte gibt Momente in deinem Leben wo du spürst da ist Erhebung drin Da fällt es dir unglaublich leicht zu kreieren, dich zu erleben und dich zu genießen.

00:04:33: Die Lebensexzaser in deinem alltäglichen Sein zu spüren, die Dinge fallen dir leicht, die Kreation fällt dir leicht alles fließt aus dir raus, alles fliegt zu dir hinzu.

00:04:44: Es ist ein bewegliches Werden!

00:04:48: Es ist freutvoll lustvoll Und das war's nicht.

00:04:53: Das wars nicht in diesen zwei Monaten weil der Ohr falsch wäre oder die Region, die Heimat falsch wäre.

00:05:02: Sondern es ist ... Weil ich nicht bereit war für diesen Besuch, für diese Rückkehr.

00:05:07: Ich hatte es ja gespürt und never forget!

00:05:12: Alles ist Energie.

00:05:14: Selbst wenn ich gewählt habe, es doch zu tun, doch hierherzukommen, diese Dinge zu tun war meine Energie dazu, meine Frequenz dazu nicht in der höchsten Version.

00:05:26: Das habe ich dann relativ schnell gemerkt, dass ich war nicht ... In einem Excitement!

00:05:31: Ich war nicht in einer Vorfreude, in einer Entdeckungsfreude.

00:05:36: Ich war mehr hier angekommen in diesem... Wie soll ich sagen?

00:05:43: Ich hab' mir so geschwungen wie Lass es mich vollenden.

00:05:48: Lass mich die Dinge erledigen und weg bin

00:05:50: ich.".

00:05:52: Und selbst wenn das jetzt nicht ein augenscheinlich großes Dagegen sein ist, denn ich hatte mich ja gefreut auf die Begegnungen.

00:06:01: Ich hatte mich gefreud auf die Natur, auf das Grün und auf Verbindungen hier.

00:06:06: Ich habe mich auf viele Dinge auch gefreuert.

00:06:09: Und doch im Untergrund – und das ist das mit der Energie was wir immer wieder hören, was wir sagen, was ich dich immer wieder daran erinnern mag Wenn du nicht wirklich in deiner Tiefe, in deinem Unbewussten auch bereit bist einen Ort oder eine Situation zu nehmen und zu empfangen.

00:06:32: Die Entdeckungsfreude da drinzufinden die Vorfreude darauf zu haben und das Vertrauen die Lebendigkeit darauszuschöpfen dann wird immer etwas gegen dich arbeiten Und augenscheinlich zeigt sich dass dann im Außen dann wird im Außen alles klebrig.

00:06:52: Und das habe ich auch erlebt!

00:06:55: Ich hab mich getroffen mit Menschen, mit lieben Menschen und nicht in allen, aber es gab Verbindungen die sich plötzlich unglaublich komplex angefühlt haben... ...die sich nicht mehr leicht angefühlen haben, weil ich gefühlt habe, im Moment ist kein Gleichklang da oder der Gleichklange hat sich vollendet und auch das darf sein.

00:07:20: In solchen Momenten darfst du auch immer im Bewusstsein agieren, wahrnehmen und wählen, dass du dich immer veränderst in jedem einzelnen Moment deines Seins.

00:07:33: Und das war für mich so – ich war nicht mehr die gleiche Frau wie die, die im Januar ausgereist ist.

00:07:41: Ich bin jetzt nicht mehr der gleiche Frauen, die hier im August eingereist sind in der Schweiz!

00:07:46: Wir verändern uns konstant Die anderen Menschen verändern sich ja auch, das heißt es ist völlig natürlich und absolut gesund in Ordnung wenn sich Verbindungen wandern.

00:08:02: Wenn sich Dinge nicht mehr gleich anfühlen.

00:08:05: Die Probleme die kreieren wir dann wenn wir an etwas festhalten wollen dass irgendwann wahr oder insbesondere was ganz oft geschieht wenn wir eine Vorstellung festhalten, die wir haben.

00:08:19: Das heißt, wir sind verliebt in einer Vorstellung wie etwas sein könnte.

00:08:25: Wir betrachten eine Vorstellung, wie sich etwas anfühlen könnte und es ist gar nicht wahr oder vielleicht nie wahr

00:08:31: gewesen.".

00:08:33: Also hier habe ich auf jeden Fall auch schon gespürt dass nichts alles nur leicht und fluffig und flüssig ist.

00:08:39: und dann hab' ich einfach unglaublich viele Hamsterräder durchlaufen.

00:08:45: Ich hatte Tasks, die ich lösen durfte oder klären durfte mit Verwaltungen und Banken.

00:08:51: Ich hatte unerwartete Tasks mit Ärzten auf die ich nicht vorbereitet gewesen war.

00:08:57: Und was ich erlebt habe – insbesondere im ersten Monat ist ein unglaubliches Warten!

00:09:04: Warten, warten, warten in allen Bereichen.

00:09:07: alles ging schleppend, ging langsam Es waren Träge es ging nicht vorwärts.

00:09:13: Es hat Beweglichkeit gefehlt Es war wie eine eingewobene Schwere und das habe ich ja gespiegelt.

00:09:23: Ich hab dann auch in meinem Körper gespürt, dass mir meine Routinen die mir unglaublich am Herzen legen und die ich nicht mache umzu, um etwas im Außen zu absolvieren oder zu erfüllen, um etwas zu erreichen sondern einfach für mein eigenes Wohlbefinden.

00:09:43: Für meine eigene Lust weil ich es liebe beispielsweise meinen Körper bewegen Routinen mit meinem Selbstgenuss Mit meiner Ernährung, mit welnes whatever all diese Dinge.

00:09:59: Ich habe gespürt dass ich mich hier richtig führen durfte damit ich in meinen eigenen Routinnen bleibe im Wissen dass das für mich eine Erhebung ist, wenn ich da drin bleibe und nicht immer wieder rausfalle.

00:10:14: Natürlich gab es auch Tage, da habe ich mir erlaubt abzuweichen weil's für mich nicht darum geht die Performance aufrecht zu erhalten.

00:10:24: Und doch habe ich gespürt diese Schwere hat sich ausgebreitet.

00:10:29: Das war schon so ein Moment wo ich an einem Punkt war, wo ich wirklich überlegt habe soll ich jetzt einfach alles zusammenpacken und wieder gehen.

00:10:40: Soll ich diese Themen, die sich hier geöffnet haben an einem anderen Ort weiterführen?

00:10:47: Sollte ich diesen Themen an einem andern Ort

00:10:49: begegnen?".

00:10:50: Jetzt gab es diese Themen wie beispielsweise mit Verwaltung, mit Banken, mit Behörden, Dinge, die noch vollendet werden durften, die ich nicht gewünscht... aus der Ferne hatte vollenden Können, die durfte ich hier erledigen.

00:11:05: Da wusste ich da darf ich durch.

00:11:07: und dann gab es dieses Thema mit den Ärzten.

00:11:09: Ich kann dann ein bisschen in Storytelling reingeben damit du das besser fassen kannst.

00:11:15: Im Juli war das glaube ich... Nein!

00:11:17: Das war sogar erst im August.

00:11:18: Hatt ich einen Knoten gesehen an meinem Hals?

00:11:23: Und dann habe ich das untersuchen lassen und dann war das ein richtig großer Knoton an meiner Schilddrüse.

00:11:31: Und dann ging es ewig, gefühlt ewig und drei Tage darum rauszufinden ist das Pnoten bösartig oder gutartig.

00:11:39: Und mir ist da echt die Kinnlade runtergefallen wie lange dass das gehen kann.

00:11:43: Wie viel Stolpersteine es gab bis hier überhaupt eine Bewegung reinkam bis etwas in Bewegung kam.

00:11:52: Das war für mich so wie ein Spiegel von dem was ich in mir gefühld habe Als ich in die Schweiz gekommen war und einfach ums vorweg zu nehmen, also letztendlich habe ich dann diese Untersuchungen gehabt.

00:12:06: Und gewusst auch dass dieser Knoten gutartig ist und damit wird es... Ist das für mich erledigt?

00:12:14: Dabei wird es bleiben und der wird sich jetzt auch zurückbilden.

00:12:17: Das haben wir jetzt gemeinsam beschlossen.

00:12:19: Genau!

00:12:20: Es geht gar nicht darum, das großzumachen sondern einfach aufzuzeigen wenn diese Trägheit einmal da ist Ort oder eine Situation, ein Zeitraum.

00:12:32: Eine Zeitlinie nicht mit dir in Co-Kreation geht.

00:12:37: also wenn du hier nicht in Resonanz bist Wenn du mit deiner Frequenz hier nicht schwingst dann wird alles klebrig rundum und das spürst Du auf allen Bereichen.

00:12:49: Das spürt Du dann im Körper, das spielst Du in deinen Gefühlen Das spürst du in deinen Gedanken, das spürste im Ausdruck nach außen.

00:12:58: Ich habe das auch im Business gespürt.

00:13:00: Alles was sich normalerweise super leicht für mich anfühlt hat sich für mich auch klebrig angefühlt.

00:13:08: nicht weil ich es nicht mehr gemocht hatte oder weil ich jetzt nicht mehr mag.

00:13:12: Im Gegenteil!

00:13:14: Ich liebe mein Business und meine Kundinnen zu begleiten.

00:13:17: Ich liebe meine Räume zu gestalten und zu halten.

00:13:21: Es war einfach klebrisch Es war eine klebrige Zeit.

00:13:26: Und zu was hat mich das geführt?

00:13:28: oder was will ich mit dir teilen?

00:13:31: Ich habe gelernt in diesem Moment, dass sich wieder einmal komplett in die Hingabe eintauchen darf – in die Annahme dessen, was ist, in dieses Sagja zu dem, was isst ohne dass du darin ein Opfer wirst, ohne dass beginnst daran zu leiden sondern einfach ... in diesem Gewahr sein, in dieser Präsenz im Jetzt.

00:14:00: In der Annahme von dem was gerade da ist und dann mich selbst führend in die Entdeckungsfreude in jedem einzelnen Thema immer wieder mich selbst in die entdeckung freude führend Was kann heute hier entstehen?

00:14:21: Und das konnte ich für mich sehr schön kultivieren, dann in diese Vorfreude einzutreten.

00:14:25: Jeden einzelnen Tag die Vorfreute auf das was jetzt gerade geschehen kann.

00:14:31: also dieses Öffnen und das spürst du schon wenn du zuhörst dass macht den Herzraum auf Das macht den Schoßraum weit Dieses öffnen in die vor Freude Für alle Möglichkeiten Die mein Kopf nicht mal denken kann und das ist für dich nur möglich wenn du dir vertraust, wenn du deinem Leben vertrauchst.

00:14:58: Und das war für mich eine wunderschöne Erinnerung.

00:15:00: Das war nicht das erste Mal, dass ich das so bewusst durchleben durfte.

00:15:05: Es war einfach wie soll ich sagen eine geballte Kommulation an unterschiedlichen Enden und Ecken in unterschiedlichen Lebensbereichen.

00:15:16: Und in solchen Momenten spürst du ja auch immer dein eigenes Wachstum.

00:15:21: Du spürest dein eigener Reifen, dein eigeners Werden – du spürtest den Fortschritt und nicht diesen Fortschnitt im Sinne dass du etwas werden musst um ganz zu sein!

00:15:31: Du bist ganz hier angekommen und du wirst ganz hier gehen.

00:15:36: Darum geht es nicht.

00:15:37: Es geht vielmehr darum Zuwendung in der Annahme sein kannst, dass dein Leben einwerden ist.

00:15:48: Eine stetige Bewegung.

00:15:49: also das dieses Ich bin unterwegs und ich bin jeden neuen Tag neu unterwegs einfach in Ordnung ist, dass du nicht in einem Warten bist auf einen Aufhören, auf einen Vollenden, auf ein.

00:16:04: Endlich hab' ich's geschafft.

00:16:06: oder endlich isst es gut oder endlich ist es leicht oder endlich.

00:16:13: Ich glaube, nie wird das so sein.

00:16:16: Ich glaube dass der Umgang damit und die Hingabe daran des Schlüssel sind nachdem so viele von uns suchen.

00:16:28: Es geht nicht um das Erreichen vom Ergebnis.

00:16:32: es geht um die Wahl und die wahrhaftige Annahme deiner eigenen Hingaben an das was gerade da ist.

00:16:41: Und das heißt nicht spirituell beipassen und die ganze Zeit erzählen, dass alles lichtend lieber ist.

00:16:51: Dazu darf auch gehören, dass du manchmal einfach wütend bist oder das du manchmal keinen Bock hast auf das was gerade abgeht.

00:17:00: Das hatte ich in diesem ersten Monat wo alles so klebrig war weil ich in diesen warten-warten-werten-Wartemodus war, hat dich das gefühlt tausend und einmal!

00:17:10: Und ich habe diesen gefühlten Tausendund Einmal null Bock, tausent und zweimal Entdeckungsfreude gegenübergestellt.

00:17:19: Das heißt, ich habe mich immer wieder daraus bewegt.

00:17:21: Ich habe mich damit bewegt!

00:17:23: Ich habe mit dem Nullbock-Modus bewegt und dann bin ich wieder im Entdeckungsfreude-Modus

00:17:29: gelandet.".

00:17:31: Und was wenn nicht?

00:17:32: das ist Leben?

00:17:33: Das ist Lebendigkeit.

00:17:35: Das ist ein Teil unseres Werdens.

00:17:38: Und das heisst ja auch, wenn du das wählst für dich immer und immer und everwieder, dann wählst du auch immer und emmer und immer wieder dich selbst.

00:17:47: Das heißt, du machst es dir immer wieder passend.

00:17:51: Egal wie die Dinge gerade sind, egal ob die Dinge so laufen wie du es geplant hast oder wie du dir exakt mit deinem Denken gewünscht hast – das ist sowieso in den wenigsten Fällen der Fall!

00:18:05: Natürlich spüren wir wo unsere Seele uns hinzieht Was uns anzieht, wo unser Hunger hingeht.

00:18:13: Wo unsere Exzesse hingeht und das ist ja auch die Richtung in die du dich bewegen willst und auch darfst und auch sollst der Weg dahin was du wandeln darfst, was du vollenden darfst ,was du auch freigeben darfst wer du werden darfst auf diesem Weg.

00:18:35: Das ist nicht kognitiv linear mit deinem Kopf planbar.

00:18:39: Das wird der Weg dir immer wieder zeigen.

00:18:44: Und wir können wie zwei Haltungen wählen, wir können dagegen sein und immer wieder in dieses Harden damit kommen dass das Ergebnis noch nicht da ist oder das Ergebnis nicht so da ist Oder greifbar ist wie wir uns das wünschen Dass die Zeit oder das Ergebnis auf Zeit sich nicht so entwickelt Wie wir uns mit dem Kopf zurecht gelegt haben.

00:19:10: Oder wir können diese Hingabe eintreten.

00:19:13: Wir können bei uns selbst bleiben, in uns selbst verwurzelt sein wie ein Baum In einer Aufrichtung sein, in der wir nichts und niemanden über unsere Größe unserer Selbstmacht unser Licht und unsere Weisheit entscheiden lassen unseren Wert bestimmen lassen weil wir einfach wissen, wir sind der Wert.

00:19:48: Du bist der Wert und dennoch kann sich die Ausgestaltung des Weges mit unterschiedlichen Abzweigungen und Kreuzungen und Stolpersteinen zeigen, die du vorher mit dem Kopflicht denken kannst.

00:20:09: Und genau darüber wirst du immer wieder wachsen.

00:20:11: Du wirst immer wieder über dich selbst hinausreifen und du wirst manchmal fallen und dann willst du, wirst du wieder aufstehen und

00:20:19: weitergehen.".

00:20:20: Und je mehr du in diese Akzeptanz findest das Leben einfach Bewegung ist.

00:20:27: Pure Bewegung!

00:20:28: Das Leben immer im Jetzt in purer Bewegung desto weniger wirst zu versuchen dass alles kontrollieren zu wollen und genau daran wurde ich auch immer wieder erinnert Dinge getan.

00:20:42: Es gibt ja auch Dinge, die wir dann einfach tun

00:20:44: dürfen.".

00:20:45: Das heißt ich habe all diesen Stellen von denen ich sprach und all diesen Ärzten... Ich hab denen tausend-und einmal hinterher telefoniert!

00:20:56: Ich war aufsäßig, nicht aufsässig im Umgang sondern im Dranbleiben.

00:21:04: Ich war persistent, ich habe einfach gefragt und gefragt.

00:21:10: Und noch einmal gefragt!

00:21:14: Und ich habe geglaubt und geglaubte.

00:21:17: Geglaubt – und noch einmal geglaubten.

00:21:20: Weil ich wusste es wird.

00:21:22: Und weil ich wusse ist für mich.

00:21:24: das gehört zu meinem Wachstum.

00:21:26: Es gehört zu meiner Erfahrung die ich gewählt habe in der Bewusstheit dass ich nicht gespürt habe hierherzukommen in diesem Moment um dennoch gekommen bist.

00:21:37: Das war eine Wahl.

00:21:39: Und die Erfahrungen, die ich dann hier gemacht habe, haben zu dieser Wahl

00:21:44: gehört.".

00:21:47: Und das war eigentlich wie ein Mastery von Feminin Leadership.

00:21:50: und warum Feminine?

00:21:54: Weil es nicht eine egogesteuerte radikale Leadership ist – also keine Leadership, die dann beginnt zu verherrten.

00:22:03: zu anderen Seiten!

00:22:06: Ich hab' nicht mit Menschen die mir nicht geantwortet hatten oder die mich lange haben warten lassen.

00:22:13: Ich habe nicht mit denen begonnen zu streiten, ich bin einfach da geblieben und meine Leadership war flexibel.

00:22:25: das heißt ich hab mich geführt und dadurch habe auch diese anderen Menschen oder dieser Stellen geführt weil ich nicht aufgegeben habe weil es kein Davon kommen gab und dennoch habe ich mir erlaubt in einem Sanftmut zu mir zu sein, in einer Klarheit zu bleiben.

00:22:48: Weil ich wusste was mein Outcome sein darf damit es sich für mich vollenden kann und ich habe mir erlaubt Raum für Wunder zu lassen.

00:23:00: ganz klar immer wieder jeden Tag in jedem Moment wenn ich gespürt habe dass ich es brauche Raum für wunder zu öffnen.

00:23:08: Was heißt das?

00:23:09: Das heisst offen zu sein für alle Möglichkeiten, die noch viel besser sind als das was ich gerade denken kann und die über meine kognitive Kontrolle hinausgehen.

00:23:22: Und dennoch hatte ich ganz klare Boundaries.

00:23:27: Ich hatte ganz klaren Grenzen was für mich nicht möglich ist, nicht annehmbarist von dem beispielsweise im Außen wenn gewisse Dinge organisiert wurden, zur Verfügung gestellt wurden, beantwortet wurden.

00:23:42: Da hatte ich Grenzen!

00:23:44: Ich habe es nicht einfach schleifen

00:23:45: lassen.".

00:23:47: Und wenn ich das so betrachte jetzt nach diesen zwei Monaten und ich spüre das auch in meinem System – ich spürte, dass in meinem Körper was sich in meinem Körper verändert hat, in der Tension... In der Spannung von meinem Körper… Ich spüre's in meiner Gedankenweichheit In meinen Gedanken ist Sanftmut zurückgekehrt, noch viel mehr.

00:24:14: Und ich spüre, dass sich das auch immer als eine Grundresonanz, also eine Grundstimmung mitnehmen konnte.

00:24:23: Ich habe mich nicht verlocken lassen in einen Leiden einzutreten.

00:24:30: und wie habe ich es gemacht?

00:24:32: Indem ich – wie ich vorhin gesagt habe – in der Hingabe, in der Annahme war dessen was die Geschichte war die sich begonnen hat, zu schreiben durch die Wahl, die ich getroffen habe.

00:24:47: Was die Geschichte war, die es sich begann, zu zeigen durch die Elemente oder durch die Themen, die hier meistern durfte.

00:24:55: für mich und so wurde dieser Heimatbesuch für mich auf jeden Fall auch eine Mastery in Feminin Leadership, in Selbsterlaubnis, in Selbsgenoss, in Lebensextase im alltäglichen Sein egal was augenscheinlich im Außen gerade passiert.

00:25:14: Und hier bin ich auch immer wieder meiner zweiten Blüte begegnet, denn was ist die zweite Blüте?

00:25:19: Das ist keine Jahrzahl!

00:25:22: Das ist kein Alter, kein Reifepunkt, kein bestimmtes Stadium in deinem Werden... Die zweite Blütte spürst du immer dann wenn du in dir diese glasklare, diese unzensierte Erlaubnis für jedes neue Erwachen findest.

00:25:41: Erwachen aus was, erwachen raus.

00:25:45: Aus alten Masken, aus Zweifen, aus Ängsten, aus Sensuren, aus Verkleinerohnen, aus Verfärbohren, erwachen auch aus Verbindohnen die sich vielleicht jetzt gerade nicht mehr leicht anfühlen.

00:26:04: Erwachsen aus Konstrukten all als Konzepten, die du gelebt hast.

00:26:11: Und das Leben ist dein immerwährendes neues Erwachen.

00:26:15: Ein Erwachsen in deinen eigenen Wert und damit in dein eigenes Erblühen, weil du diese Erlaubnis in dir trägst, weil Du diese Erlaubnis aus Dir schöpfst Deine komplette Exklusivität zu verkörpern anzunehmen Anzu erkennen und ins Leben auszudrücken.

00:26:37: Dein aktuelles Sein, dein aktuelles Leben zu wählen Egal was du bis gestern gewählt hattest oder egal, was du vorher gedacht hast.

00:26:50: Was du wählen würdest und so war das auch für mich mit diesem hier sein.

00:26:57: Es hätte keinen Sinn gemacht darüber zu lamentieren in mir selbst weshalb ich das gewählt habe hier zu sein weil ich hatte gewählt Und es hat alles seine Ordnung gefunden da drin.

00:27:11: Ja Ich bin gespannt, was du mitnimmst aus diesem ... es war schon fast mehr ein Storytelling.

00:27:18: Mit diesen Teilen mit dir als meinem Heimatbesuch und ich wünsche dir von ganzem Herzen dass du wo du auch immer gerade stehst, immer wieder für dich auch wählst.

00:27:34: Hingabe, Annahme für dich zu wählen.

00:27:38: eine Entdeckungsfreude in jedem Thema, in jedem jetzt Eine Vorfreude in jedem Moment auf dem, was du jetzt an diesem Tag für dich empfangen darfst.

00:27:49: Dass du das in dir findest – das wünsche ich dir!

00:27:52: Jeden Tag jeden einzelnen Tag eine neue zweite Blüte für dich und wenn du hier tiefer tauchen willst dann bist du sehr herzlich willkommen.

00:28:01: Du weißt wo du mich findest.

00:28:03: alles Liebe zu dir.

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